fiebern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
fie·bern, Präteritum: fie·ber·te, Partizip II: ge·fie·bert
Aussprache:
IPA [ˈfiːbɐn]
Bedeutungen:
[1] zu hohe Körpertemperatur (Fieber) haben
[2] sichtlich aufgeregt sein, meist in Erwartung eines kurz bevorstehenden, positiven Ereignisses
[3] sich sehr stark nach etwas sehnen
Herkunft:
vom Substantiv Fieber
Beispiele:
[1] Immer wieder kommt die Diskussion auf, ob man kleine Kinder fiebern lassen soll oder nicht.
[1] „Das Erbrechen hatte sich schon des Nachts wieder gelegt, das Kind fieberte und weinte, die Respiration war von Schleimrasseln begleitet, ein Schweiss hatte sich eingestellt.“ (1857)
[2] „Gottlieb Knorz fieberte vor Aufregung.“
[2] „Bremerhaven fiebert auf DEL-Start hin.“
[3] „»Nun solltet ihr euch anhören, was die Kinder für euch beide vorbereitet haben. Sie fiebern danach es vorzutragen.«“
Übersetzungen:


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