fischen
Verb:

Worttrennung:
fi·schen, Präteritum: fisch·te, Partizip II: ge·fischt
Aussprache:
IPA [ˈfɪʃn̩]
Bedeutungen:
[1] Tiere fangen, die im Wasser leben
[2] etwas aus einer Flüssigkeit entfernen
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch vischen, althochdeutsch fiscon
Beispiele:
[1] Am Sonntag gehe ich mit meinem Großvater am See fischen.
[1] „Die Skandinavier bauen Gerste und Hafer an, doch sie fischen auch und gehen auf die Jagd - im Norden zählen etwa Elche und Rentiere zu ihrer Beute.“
[1] „Es gibt genügend alternative Offshore-Standorte, an denen kein Schweinswal kalbt und kein Prachttaucher fischt.
[1] Regierungsvertreter in Jakarta bestätigten "Warnschüsse" auf ein chinesisches Schiff, das "illegal" vor den indonesischen Natuna-Inseln gefischt habe.
[2] Das Lorbeerblatt aus dem Sud fischen.
Redewendungen:
im Trüben fischen
Übersetzungen:
Fischen
Substantiv, n:

Worttrennung:
Fi·schen, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈfɪʃn̩]
Bedeutungen:
[1] das gewerbliche oder hobbymäßige Fangen von Fisch mit Netz, Reuse oder Angelrute (auch andere Herangehensweise, um an Fisch, zum Verzehr, zu gelangen)
Synonyme:
[1] Angeln
Beispiele:
[1] Das Fischen mit großen Netzen ist nur der Berufsfischerei vorbehalten.
[1] Manch Petrijünger sieht sich weniger als schnöder Angler, sondern mehr als professioneller Sportfischer beim Fischen an.
[1] „Da das Fischen zum Alltag eines Finnen gehört, möchte man kein generelles Fischereiverbot aussprechen.“
Übersetzungen: Substantiv, n, Toponym: Worttrennung:
Fi·schen, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈfɪʃn̩]
Bedeutungen:
[1] Stadt oder Gemeinde zum Beispiel in Bayern oder Österreich
Beispiele:
[1] In Fischen kann man wunderbar Urlaub machen!
Deklinierte Form: Worttrennung:
Fi·schen
Aussprache:
IPA [ˈfɪʃn̩]
Grammatische Merkmale:
  • Dativ Plural des Substantivs Fisch



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