freilich
Adverb: Worttrennung:
frei·lich
Aussprache:
IPA [ˈfʁaɪ̯lɪç]
Bedeutungen:
[1] eine Einschränkung beschreibend: indessen, jedoch
[2] klare Zustimmung, süddeutsch: selbstverständlich
Herkunft:
alte Adverbform zu frei[Quellen fehlen]
Synonyme:
[1] allerdings
[2] selbstverständlich, gewiss, zweifelsohne, ohne Frage, sicher, sicherlich, wohl, zweifellos, gewisslich, allerdings
Gegenwörter:
[1, 2] keinesfalls
Beispiele:
[1] „Ein halbwegs bequemer und gerader Wasserweg ist der Rhein freilich nicht immer gewesen.“
[1] Man muss die Leistung Kramniks gegen Deep Fritz anerkennen, auch wenn er das Match hoch verloren hat. Freilich muss man auch bemerken, dass er in keiner Partie auf Sieg stand.
[2] Freilich mache ich kein Hehl daraus, dass ich meine Frau liebe.
[2] Auf die Frage, ob sie ihm beim Umzug helfen würde, antwortete sie nur: „Freilich!
Übersetzungen:


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