gedankenverloren
Adjektiv:

Worttrennung:
ge·dan·ken·ver·lo·ren, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ɡəˈdaŋkn̩fɛɐ̯ˌloːʁən]
Bedeutungen:
[1] in Gedanken versunken, mit seinen Gedanken nicht bei der Sache
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Substantiv Gedanke und dem Adjektiv verloren mit dem Fugenelement -n
Synonyme:
[1] gedankenversunken, geistesabwesend, zerstreut
Beispiele:
[1] „Im Herbst des Altweibersommers steht der Gartler mitunter gedankenverloren in seinen Beeten, lässt den Blick streifen und sucht nach Gedanken.“



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