doppeln
Verb:

Worttrennung:
dop·peln, Präteritum: dop·pel·te, Partizip II: ge·dop·pelt
Aussprache:
IPA [ˈdɔpl̩n]
Bedeutungen:
[1] Mathematik: die Menge mal zwei nehmen
[2] Schuhmacherei, Süddeutschland, Österreich: mit einer Sohle versehen
[3] Fußball: mit einem Doppelpass ausspielen
[4] Mannschaftssport: einen Gegenspieler mit zwei Verteidigern unter Druck setzen
[5] ein Duplikat herstellen
Herkunft:
von dem Altfranzösischem doble
Synonyme:
[1] verdoppeln, duplizieren, duplieren, verzweifachen, dualisieren
[2] besohlen
Gegenwörter:
[1] teilen
Beispiele:
[1] Die Regenmenge doppelte sich.
[2] Zum Glück konnte der Nachbar ihre Schuhe noch doppeln.
[3] Die Stürmer doppelten geschickt die Abwehrspieler.
[4] „Der Stürmer wurde meist gedoppelt und erzielte dennoch – wenn auch etwas glücklich – den wichtigen Siegtreffer.“
[4] „Beide sind schwer im Eins-gegen-eins zu verteidigen. Werden sie gedoppelt, passen sie den Ball und ermöglichen freie Würfe.“



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