Gefieder
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·fie·der, Plural: Ge·fie·der
Aussprache:
IPA [ɡəˈfiːdɐ]
Bedeutungen:
[1] Gesamtheit der Federn, welche die Haut eines Vogels bedecken
Herkunft:
mittelhochdeutsch gevider(e), althochdeutsch gifederi, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Federkleid, Federschmuck
Beispiele:
[1] Der Pfauenhahn trägt ein besonders prächtiges Gefieder.
[1] „Ein paar Hühner mit verdrecktem Gefieder stolzierten vorbei.“
[1] „Das Gefieder der Unterseite des Waldkauzes war rauchgelb, mit dunklen Streifen darin; sie hätte es gern berührt, aber sie wagte es nicht, dieser Vogel war kein Tier, das sich streicheln ließ, außer nach langer Gewöhnung.“
[1] „Es war ein älteres Exemplar, das hatte Walter am Gefieder erkannt.“
Redewendungen:
jemandem sträubt sich das Gefieder
Übersetzungen:


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