geheimnisvoll
Adjektiv:

Worttrennung:
ge·heim·nis·voll, Komparativ: ge·heim·nis·vol·ler, Superlativ: ge·heim·nis·volls·ten
Aussprache:
IPA [ɡəˈhaɪ̯mnɪsˌfɔl]
Bedeutungen:
[1] den Anschein/Eindruck erweckend, etwas Geheimes zu bergen; ein Geheimnis erahnen/vermuten lassend; voller Geheimnisse beziehungsweise Rätsel; so, dass es nicht ganz erklärt oder erklärbar ist
Herkunft:
zusammengesetzt aus Geheimnis und -voll
Beispiele:
[1] „Wirklich unwiderstehlich werden Sie nur sein, wenn Sie die Menschen als geheimnisvoll beschreiben.“
[1] „Und was er in Zukunft machen werde, da werde er ›im Sommer eine Entscheidung treffen‹. Zumindest in diesem Punkt gab sich der angehende Fussball-Trainer ein wenig geheimnisvoll.“
[1] „Noch heute schimmert die Schrift geheimnisvoll auf dem farbigen Grund. Leider sind die Buchstaben nur noch schwer zu entziffern.“
[1] „Die das Humanum einbeziehende und mit ihm kulminierende Ehrfurcht braucht noch das im Sterndienst einmal besonders hoch erfahrene, an der Größe der Natur erfahrene Numinosum als Korrektiv, um die religiöse Gegenständlichkeit seiner selbst zu bewahren, das ist eben, um vom Menschen nicht groß und nicht geheimnisvoll genug zu denken.“
Übersetzungen:


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