geizig
Adjektiv:

Worttrennung:
gei·zig, Komparativ: gei·zi·ger, Superlativ: am gei·zigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈɡaɪ̯t͡sɪç], [ˈɡaɪ̯t͡sɪk]
Bedeutungen:
[1] sehr sparsam; nicht bereit, Geld auszugeben; sehr auf den Preis achtend; seine materiellen Werte zurückhaltend
Herkunft:
[1] über mittelhochdeutsch gitec von althochdeutsch gitag (habgierig) abgeleitet
Synonyme:
[1] knauserig, knickerig, sparsam
Gegenwörter:
[1] freigiebig, großzügig, spendabel, generös
Beispiele:
[1] Er ist nicht geizig.
[1] Preußens Könige waren bei der Ausstattung ihrer Berliner Uni nicht geizig, aber auch nicht großzügig.
[1] Zu geizig mit ihren Spielergehältern dürfen die Vereine [der amerikanischen National Football League] allerdings auch nicht sein. Von den 167 Millionen Dollar [pro Verein] müssen fast 90 Prozent an die Spieler ausgezahlt werden.
[1] Zur Duck-Familie gehören auch Donalds geiziger Onkel, der Multi-Milliardär Dagobert Duck, seine Neffen Tick, Trick und Track und Cousin Gustav, der ewige Glückspilz.
Übersetzungen:


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