geruhen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ge·ru·hen, Präteritum: ge·ruh·te, Partizip II: ge·ruht
Aussprache:
IPA [ɡəˈʁuːən]
Bedeutungen:
[1] spöttisch, ironisch, sonst veraltet: gnädig einem Ansinnen/Wunsch zustimmen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb ruhen mit dem Derivatem ge-
Gegenwörter:
[1] weigern
Beispiele:
[1] Wann geruht denn das Fräulein Tochter aufzustehen?
[1] „S*- Majestät geruhten Sich die öffentlichen Autoritäten und die zahlreich anwesenden Gutsbesitzer vorstellen zu lassen, und nahmen daselbst das Nachtlager.“ (1823)



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