geschwind
Adjektiv:

Worttrennung:
ge·schwind, Komparativ: ge·schwin·der, Superlativ: am ge·schwin·des·ten
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃvɪnt]
Bedeutungen:
[1] in kurzer Zeit, mit wenig Zeitaufwand
Herkunft:
mittelhochdeutsch geswinde „schnell, vorschnell, ungestüm, kühn“ mit verstärkendem Präfix ge- zu swinde und swint „gewaltig, stark, heftig, gewandt, schnell, böse, gefährlich“, althochdeutsch nur in Namen belegt, aber mittelniederdeutsch geswint und gotisch swinþs „stark“, vermutlich verwandt mit gesund und indoeuropäischen Ursprungs
Synonyme:
[1] kurz, schnell
Beispiele:
[1] Ihr Mann buk geschwind einen Kuchen für die Gäste, die völlig überraschend kamen.
[1] Ich werde mir noch geschwind die Zähne putzen.
[1] „Sie fordern die geschwinde Sprechweise moderner Schauspieler.“
Übersetzungen:


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