gewinnend
Adjektiv:

Worttrennung:
ge·win·nend, Komparativ: ge·win·nen·der, Superlativ: am ge·win·nends·ten
Aussprache:
IPA [ɡəˈvɪnənt]
Bedeutungen:
[1] freundlich und zuvorkommend; von liebenswürdigem Wesen; auf andere einnehmend wirken
Herkunft:
abgeleitet vom Partizip I des Verbs gewinnen
Synonyme:
[1] liebenswürdig, einnehmend
Beispiele:
[1] Dieser Steward hat ein äußerst gewinnendes Wesen.
[1] Aber zeit meines Lebens habe ich [Franz-Josef] Strauß für einen hoch bedeutsamen Mann gehalten. Darüber hinaus konnte er als Mensch charmant und gewinnend sein.
[1] Nicht, was ein Politiker sagt, ist wichtig, sondern wie er es sagt: ob er gewinnend und sympathisch ist, aufrichtig und ehrlich wirkt, überlegen, aber nicht arrogant und so weiter.
[1] Wolfgang Kubicki: „Heute sehen Sie mich wesentlich häufiger lächeln als früher. Auch bei ernsten Themen ist ein Lächeln immer noch gewinnender als ein grimmiges Gesicht.“
Übersetzungen: Partizip I: Worttrennung:
ge·win·nend
Aussprache:
IPA [ɡəˈvɪnənt]
Grammatische Merkmale:


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