hinnehmen
Verb:

Worttrennung:
hin·neh·men, Präteritum: nahm hin, Partizip II: hin·ge·nom·men
Aussprache:
IPA [ˈhɪnˌneːmən]
Bedeutungen:
[1] eine Aussage, Handlung oder ein Ereignis von negativer Natur akzeptieren, dulden oder sich dem widerspruchslos fügen
[2] etwas/jemanden mit hinnehmen: etwas/jemanden zu dem Ort bringen, wo man selbst gerade auf dem Weg hin ist
Herkunft:
zusammengesetzt aus hin und nehmen
Gegenwörter:
[1] verbitten
Beispiele:
[1] Wie kannst du sein Verhalten einfach so hinnehmen?
[1] „Keltische Kriegerscharen fielen, von Gallien kommend, in Italien ein, die Römer stellten sich ihnen in der Schlacht an der Allia und erlitten eine katastrophale Niederlage. Sie hatten den Kelten nun nichts mehr entgegenzusetzen und mußten die Einnahme und Plünderung ihrer Stadt hinnehmen.
[2] Ach, du fährst zum Flohmarkt? Kannst du mich mit hinnehmen?
Übersetzungen:


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