inwendig
Lokaladverb:

Worttrennung:
in·wen·dig, Komparativ: in·wen·di·ger, Superlativ: am in·wen·digs·ten
Aussprache:
IPA [ˈɪnˌvɛndɪç], [ˈɪnˌvɛndɪk]
Bedeutungen:
[1] von innen
Herkunft:
mittelhochdeutsch: inwendic; zum Verb: wenden gebildet
Beispiele:
[1] Mir ist inwendig ganz warm.
[1] „Laut einer Bestandsaufnahme vom 16. September 1684 befand sich »auf dem Neudegger Grund ein aufrechtes Haus, so zwar mit einem Dach eingedeckt, inwendig aber unausgebaut und weder mit Fenstern noch anderen Notwendigleiten versehen«.“
[1] „Das Poularde oder der Kapaun wird abflammiert, abgeklaubt, von den Stifteln gereinigt, inwendig ausgewaschen, gesalzt, zierlich dressirt, und in einer öfter beschriebenen Braise gehörig weich gesotten, im Ganzen oder in 6 Theile zerschnitten angerichtet, und eine von den schon beschriebenen Saucen, mit Beobachtung der Jahreszeit, dazu gefügt.“
Übersetzungen:


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