kaputtmachen
Verb, trennbar:

Worttrennung:
ka·putt·ma·chen, Präteritum: mach·te ka·putt, Partizip II: ka·putt·ge·macht
Aussprache:
IPA [kaˈpʊtˌmaxn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv, umgangssprachlich: etwas zerstören
[2] reflexiv, umgangssprachlich: sich ganz oder teilweise ruinieren
Herkunft:
zusammengesetzt aus dem Adjektiv kaputt und dem Verb machen
Synonyme:
[1] zerstören
[2] sich erschöpfen, sich ruinieren, sich entnerven
Gegenwörter:
[1] anfertigen, erstellen, fabrizieren, herstellen; reparieren, wiederherstellen
Beispiele:
[1] Du hast gerade die Schraube kaputtgemacht.
[1] Sollte Guardiola gehen, kann eine falsche Trainerentscheidung viel kaputtmachen.
[2] Aber: „Ich lass’ mich nicht kaputtmachen.
[2] Denn kein Job der Welt ist es wert, dass man sich kaputtmachen und zermürben lässt!
Übersetzungen:


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