klösterlich
Adjektiv:

Worttrennung:
klös·ter·lich, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˈkløːstɐlɪç]
Bedeutungen:
[1] Religion: auf das Leben in einem Kloster bezogen; der Lebensweise von Mönchen/Nonnen entsprechend
[2] zu einem Kloster gehörend
Herkunft:
[1] Derivation des Substantivs Kloster zum Adjektiv mit dem Suffix -lich
Synonyme:
[1] monastisch, mönchisch
Beispiele:
[1] Das unscheinbare Haus war sein [Samuel Becketts] Refugium. Hier schrieb er in klösterlicher Abgeschiedenheit, während er weniger klösterlich zum Whiskey griff [...].
[1] In beiden Büchern auch wird das Heil einer klösterlich weltenthobenen Männergemeinschaft gepriesen.
[1] Deshalb hat Marie-Therese Cramer das Ensemble in aufwendige historische Kostüme gesteckt, das Bühnenbild aber klösterlich, geradezu spartanisch einfach gehalten.
[2] Klösterliche Wirtschaftsbetriebe stehen im Wettbewerb wie jedes andere Unternehmen, egal ob wir von Brauereien, Gemüseversorgern oder Zimmervermietungen mit spiritueller Sinnsuche reden.
[2] Černošice blieb bis zur Auflösung des Klosters im Zuge der Josephinischen Reformen im Jahre 1785 klösterlicher Besitz.
Übersetzungen:


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