kleinmütig
Adjektiv:

Worttrennung:
klein·mü·tig, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˈklaɪ̯nˌmyːtɪç], [ˈklaɪ̯nˌmyːtɪk]
Bedeutungen:
[1] gehoben: mutlos, verzagt, ohne Selbstvertrauen, ohne Entschlusskraft
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch kleinmuotic
Wortbildung: Derivation (Ableitung) des Substantivs Kleinmut durch Konversion mit dem Suffix -ig
Beispiele:
[1] „Moritz Wiggers versuchte zwar noch eine Aufhebung des Tagungsverbots zu erreichen, scheiterte aber an der kleinmütigen Haltung einiger Abgeordneter und der fehlenden Beschlussfähigkeit.“
[1] „Der öffentlichen Beschallung entnehme ich, dass wir nicht kleinmütig werden sollen, nur wegen der einen oder anderen Bedrohung, die zwischendurch kurz aufblitzt.“
Übersetzungen:


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