kloppen
Verb:

Worttrennung:
klop·pen, Präteritum: klopp·te, Partizip II: ge·kloppt
Aussprache:
IPA [ˈklɔpn̩]
Bedeutungen:
[1] norddeutsch: schlagen
[2] norddeutsch, reflexiv: sich schlagen, sich prügeln
Beispiele:
[1] Er kloppt an das Fenster und wartet.
[1] „Dann kam die Begrüßung, er kloppte mir mit einer Hand auf die Schulter, fester, als man es dem klapprigen Mann zutraute, strich mir mit der anderen von vorne nach hinten durchs Haar und schubste mich zum Abschluss einen Tick zurück.“
[1] „»Was mußt du arbeiten?« »Schuhe putzen, einkoofen, offwaschen, Straße kehren, Karnickelstall ausmisten, Teppich kloppen!«“
[2] „Sie kloppen sich sogar und ziehen sich an den Haaren, und nicht selten tragen sie Kratzer und Beulen davon.“
[2] Sie kloppten sich jeden Abend um die Fernbedienung.



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