kommod
Adjektiv:

Worttrennung:
kom·mod, Komparativ: kom·mo·der, Superlativ: am kom·mo·des·ten
Aussprache:
IPA [kɔˈmoːt]
Bedeutungen:
[1] besonders in Österreich noch gebräuchlich, sonst veraltend: bequem
Herkunft:
Im 18. Jahrhundert aus gleichbedeutend französisch commode (lateinisch commodus „mit Maß, angemessen, zweckmäßig“) entlehnt
Gegenwörter:
[1] inkommod, unkommod
Beispiele:
[1] „Nun, Ausreden sind kommod, besonders wenn sie geglaubt werden, aber leider ist es nicht alleweil dumm, das hochgeehrte Publikum.“
Übersetzungen:


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