kompetitiv
Adjektiv:

Worttrennung:
kom·pe·ti·tiv, Komparativ: kom·pe·ti·ti·ver, Superlativ: kom·pe·ti·tivs·ten
Aussprache:
IPA [kɔmpetiˈtiːf]
Bedeutungen:
[1] mit jemandem im Wettbewerb stehend. Besonders, betont: in der Lage und bereit zu einem Kräftevergleich/Wettbewerb
[2] Chemie: miteinander konkurrierend, um eine chemische Verbindung einzugehen
Synonyme:
[1] Wirtschaft: wettbewerbsfähig
Beispiele:
[1] Die Länder stehen in einem kompetitiven Verhältnis zueinander.
[1] Viele Jungen zwischen 7 und 12 Jahren sind sehr kompetitiv bei gleichzeitig geringer Frustrationstoleranz. Im Sportverein hören diese Jungen leider oft nach ein paar Niederlagen auf.
[1] „Das heutige Training der Anfänger verläuft glücklicherweise undramatisch. Zwei Tage später, beim Curzon Cup, wird es kompetitiver. Wer den Pokal gewinnt, wird auf der Ehrentafel im Clubhaus verewigt.“
[2] „So werden Substanzen, die Rezeptoren für ihre physiolog[ischen] Bindungspartner […] blockieren, als kompetitive A[ntagonisten] bezeichnet.“
[2] „L-Carnitin hat aber auch strukturelle Ähnlichkeiten mit dem Ammonium-Ion NH4+ sowie mit dem physiologisch bedeutsamen Cholin. Deshalb vermag L-Carnitin das Ammonium kompetitiv aus den Cholinrezeptoren zu verdrängen.“
Übersetzungen:


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