kucken
Verb, regelmäßig:

Flexion

Worttrennung:
ku·cken, Präteritum: kuck·te, Partizip II: ge·kuckt
Aussprache:
IPA [ˈkʊkn̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: seine Augen auf etwas richten
[2] umgangssprachlich: ein bestimmtes Gesicht machen
Herkunft:
Übernahme des Anlautes von dem aus dem Niederdeutschen stammenden, nicht verwandten Wort kieken
Beispiele:
[1] „Für das Kino schuf die US-Regisseurin Amy Heckerling kurz darauf ‚Look Who's Talking‘, verdeutscht als ‚Kuck mal, wer da spricht‘, mit Bruce Willis in der Baby-Rolle, bei uns synchronisiert durch Thomas Gottschalk.“
Redewendungen:
So schnell kann man gar nicht kucken
sich nicht in die Karten kucken lassen
kucken wie ein Auto
in die Welt kucken
Löcher in die Luft kucken



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