lästiges Wimmerl
Redewendung: Worttrennung:
läs·ti·ges Wim·merl
Aussprache:
IPA [ˈlɛstɪɡəs ˈvɪmɐl]
Bedeutungen:
[1] bayrisch umgangssprachlich: aufdringliches, nerviges Kind; penetrante Person, die einen ständig bedrängt
Synonyme:
[1] Nervensäge
Beispiele:
[1] Mein Nachbar ist ein lästiges Wimmerl: Sobald ich im Garten arbeite, stellt er sich an den Zaun und gibt mir stundenlang gute Ratschläge.
[1] Kümmer du dich mal um die lästigen Wimmerl, sie sind ja schließlich auch deine Kinder!
[1] „Bei Agnes kommt noch erschwerend hinzu, dass sie das ist, was man in München als »lästiges Wimmerl« bezeichnet. Wenn du so unvorsichtig bist, zu ihr mehr als bloß »Servus« zu sagen, bleibt sie den ganzen Abend wie eine Klette an dir kleben, lässt sich drei Cola spendieren und labert dich voll mit schwachsinnigem Zeug.“



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