labbern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
lab·bern, Präteritum: lab·ber·te, Partizip II: ge·lab·bert
Aussprache:
IPA [ˈlabɐn]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, norddeutsch: so essen oder trinken, dass man dabei schlürft, auch: dass man ständig nur kleinste Portionen zu sich nimmt
[2] umgangssprachlich, norddeutsch: Unsinn erzählen
[3] Seefahrt: labberig, schlaff, ohne Spannung, nicht vom Wind gefüllt, herabhängen
Beispiele:
[1] „wabblig, allzu weichlich, wie Kost für kleine Kinder, die sie labbern und schlabbern.“
[2] Da labbert doch einer bis morgens 3 Uhr lautstark blödes Zeug aufm Balkon.
[2] „Der labbert mich solange voll, bis ich blöd bin.“
[3] „Die Hose labberte dem nach der Krankheit nur so umme Beine.“



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