leidtun
Verb:

Worttrennung:
leid·tun, Präteritum: tat leid, Partizip II: leid·ge·tan
Aussprache:
IPA [ˈlaɪ̯ttuːn]
Bedeutungen:
[1] auch unpersönlich; jemandem leidtun: bei jemandem Mitleid hervorrufen, von jemandem bedauert werden
Herkunft:
zusammengesetzt aus dem Adjektiv leid und dem Verb tun
Beispiele:
[1] Es tut mir leid.
[1] Du Ärmster tust mir so leid. / Weißt du, dass du mir leidtust?
[1] Das wird dir noch leidtun!
[1] Das braucht dir doch nicht leidzutun!
[1] Das arme Tier hat mir ja so leidgetan.
Übersetzungen:


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