linear
Adjektiv:

Worttrennung:
li·ne·ar, Komparativ: li·ne·a·rer, Superlativ: am li·ne·ars·ten
Aussprache:
IPA [lineˈaːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] in Form einer Linie verlaufend
[2] in einer Richtung stetig verlaufend, ohne Abschweifung
[3] alle in gleicher Weise betreffend
[4] Mathematik: auf die Veränderung eines Parameters stets mit einer dazu proportionalen Änderung eines anderen Parameters reagierend
Herkunft:
zugrunde liegt lateinisch linearis „aus Linien bestehend“
Gegenwörter:
[4] nichtlinear
Beispiele:
[1] „Zwei Gebäude fungieren als Schnittstellen zwischen Stadtraum und Freiraum der High Line. Sie rahmen ihren linearsten Abschnitt zwischen der 18. und der 29. Straße.“
[2] „Anders als "The Da Vinci Code" ist Ron Howards zweite Verfilmung eines Dan Brown-Bestsellers Bewegungskino in seiner linearsten Form - ohne die ausgearbeiteten Rückblicke und Parallelmontagen des Vorgängers, dessen behäbige Schatzsuche auf den Pfaden religiöser Vertuschungssstrategien in "Illuminati" zur rasanten Schnitzeljagd im mörderischen Wettlauf mit der Zeit wird.“
[3] Die Steuererhöhung soll linear auf alle Produkte angewendet werden.
[4] „Das hookesche Gesetz besagt, dass die wirkende Kraft F linear von der Dehnung \Delta l abhängt, und lässt sich als Formel folgendermaßen ausdrücken:
F = D \cdot \Delta l beziehungsweise \Delta l = \frac{F}{D}
Übersetzungen:


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