loten
Verb:

Worttrennung:
lo·ten, Präteritum: lo·te·te, Partizip II: ge·lo·tet
Aussprache:
IPA [ˈloːtn̩]
Bedeutungen:
[1] Seefahrt: die Wassertiefe (zum Beispiel mit Hilfe eines Senkgewichtes (Lot)) bestimmen
[2] Bauwesen: mit Hilfe eines Instruments (zum Beispiel Lot, Wasserwaage) bestimmen, ob etwas genau senkrecht verläuft
Herkunft:
vom Substantiv Lot
Beispiele:
[1] „Einen besondern Vorzug hat sein Apparat dadurch, daß ein Schiff auch in voller Fahrt damit loten kann, indem es die Röhre hinter sich herschleppt.“
[1] „Die „Valdivia“ hatte in dieser Position 2743 m gelotet und dann mit dem Grundnetz gefischt.“
[2] „Bei der Arbeit mit vorgesägten Balken lotet man die Wände an einer der Seiten, beispielsweise an der Innenseite.“
Übersetzungen:


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