müffeln
Verb:

Worttrennung:
müf·feln, Präteritum: müf·fel·te, Partizip II: ge·müf·felt
Aussprache:
IPA [ˈmʏfl̩n]
Bedeutungen:
[1] intransitiv, regional (besonders nord- und mitteldeutsch, schweizerisch) umgangssprachlich: unangenehm muffig riechen
Herkunft:
Ableitung zu Muff mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -el (und zusätzlich ein Flexem). Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] muffeln, muffen, müffen
Beispiele:
[1] Die gebrauchten Turnschuhe müffeln.
[1] „Es ist wie überall, wo viele Menschen in einem schlecht gelüfteten Raum, aber mit Daunenjacken eng zusammenstehen: Es müffelt ein wenig.“
Übersetzungen:


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