matschig
Adjektiv:

Worttrennung:
mat·schig, Komparativ: mat·schi·ger, Superlativ: am mat·schigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈmat͡ʃɪç], [ˈmat͡ʃɪk]
Bedeutungen:
[1] (als Boden) weich durch Nässe
[2] (als Frucht) weich durch zu lange Reifung
[3] (als Mensch) kraftlos durch Überanstrengung
Beispiele:
[1] „Ein kurzer, steiler, matschiger Weg wand sich in eine Mulde hinab, in der sich einkleiner Bauernhof befand.“
[2] „Während Lotta noch den Schlagobersberg und die darin versunkenen Mandelsplitter abtrug, sog die Freundin mit dem Geräusch eines gut gewarteten Abflussrohrs bereits die matschige Birne durch ihre Hohlhippe.“
[3] „Gudrun, tu doch was, denke ich verzweifelt, ich fühle mich so irrsinnig schwach und ganz matschig im Kopf.“



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