merken
Verb:

Worttrennung:
mer·ken, Präteritum: merk·te, Partizip II: ge·merkt
Aussprache:
IPA [ˈmɛʁkn̩]
Bedeutungen:
[1] etwas mit den Sinnen wahrnehmen, sich einer Sache bewusst werden
[2] reflexiv, mit Dativ: etwas im Gedächtnis speichern
Herkunft:
indoeuropäische Wurzeln, später germanisch abgeleitet von Mark[Quellen fehlen]
Beispiele:
[1] Hast du gemerkt, dass dein Sohn raucht?
[1] Plötzlich merkte ich, dass ich eine Tochter habe.
[1] „Minuten nach dem Konzert summen die Zuschauer noch die Melodie, sie spielen damit. Sie improvisieren, ohne es zu merken.
[2] Ich habe mir gemerkt, dass du rauchst.
[2] Ich habe gerade eben ein interessantes Wort gehört, aber ich konnte es mir nicht merken; ich habe es vergessen.
Übersetzungen:


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