mildern
Verb:

Worttrennung:
mil·dern, Präteritum: mil·der·te, Partizip II: ge·mil·dert
Aussprache:
IPA [ˈmɪldɐn]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas in dessen (negativer) Wirkung abschwächen
[2] reflexiv: in der (negativen) Wirkung schwächer werden
[a] von Wetter: milder werden
Herkunft:
ab dem 15. Jahrhundert zum Komparativ milder, hat älteres milden (zu mild) verdrängt, mittelhochdeutsch milden, milten, althochdeutsch milten „sich erbarmen“ (seit dem 9. Jahrhundert belegt)
Beispiele:
[1] „Heilpflanzen mit ätherischen Ölen sind gut geeignet, um Völlegefühle nach einem Festessen zu mildern.
[1] […] Milch mildert die Wirkung der Säure des Kaffees, und das Milchfett sorgt für einen langsameren Koffein-Abbau im Blut.



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