miserabel
Adjektiv:

Worttrennung:
mi·se·ra·bel, Komparativ: mi·se·ra·b·ler, Superlativ: am mi·se·ra·bels·ten
Aussprache:
IPA [mizəˈʁaːbl̩]
Bedeutungen:
[1] sehr schlecht, erbärmlich, krank, mies
Herkunft:
im 17. Jahrhundert von französisch misérable entlehnt, das auf lateinisch miserabilis zurückgeht.
Synonyme:
[1] elend, erbarmenswürdig, erbärmlich, jämmerlich, krank, mies, schlecht; derb: unter aller Sau
Gegenwörter:
[1] gut
Beispiele:
[1] Es geht ihm miserabel.
[1] Das ist echt miserabel.
[1] „Das Galadiner war miserabel, doch die Würdenträger der Republik hatten sich alle versammelt.“
[1] „Die Personenbeschreibungen waren vage, die angegebenen Namen oft falsch, die Fotos der Festgenommenen von miserabler Qualität.“
[1] „Obgleich die Lage in Wien miserabel war, erleichterte es sie auch, aus Polička weg zu sein.“
Übersetzungen:


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