missen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
mis·sen, Präteritum: miss·te, Partizip II: ge·misst
Aussprache:
IPA [ˈmɪsn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv, gehoben, meist mit Modalverb (besonders können, wollen, mögen), meist verneint: etwas entbehren
[2] transitiv, gehoben, selten: etwas vermissen
[3] transitiv, gehoben, selten: etwas verlieren
Herkunft:
mittelhochdeutsch missen, althochdeutsch missan (seit dem 9. Jahrhundert belegt) „entbehren, verfehlen
Synonyme:
[1] entbehren
[2] vermissen
Beispiele:
[1] „Ich will ihn nicht missen.
[1] Ich mag meinen Geschirrspüler gar nicht mehr missen.
[2] Ich misste die Frau Schwiegermutter auf dem Empfang.
[3] Thor lachte nicht wie die anderen Götter, denn er misste bei dem Abenteuer eine Hand.
Übersetzungen:


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