missgönnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
miss·gön·nen, Präteritum: miss·gönn·te, Partizip II: miss·gönnt
Aussprache:
IPA [mɪsˈɡœnən]
Bedeutungen:
[1] jemandem etwas oder jemanden neidvoll absprechen
Herkunft:
  • strukturell:
Ableitung eines Präfixverbs zum Verb gönnen mit dem Präfix (Ableitungsmorphem) miss-
Das Verb ist seit dem 16. Jahrhundert bezeugt.
Gegenwörter:
[1] gönnen, vergönnen
Beispiele:
[1] „Ein schönes Leben steht dir bevor, wegen der einen wirst du vielleicht mit den Knechten ein wenig kämpfen müssen, aber was die zweite betrifft, gibt es niemanden im Himmel und auf Erden, der sie dir mißgönnt.
[1] „Kätta gehörte keineswegs zu den Frauen, die aus ungestilltem Lebenshunger der Tochter den Liebhaber mißgönnen, zumal dann, wenn dieser Mann den eigenen ohne weiteres in den Schatten stellt.“
[1] „Er schien ihr jegliches Vergnügen zu missgönnen.
Übersetzungen:


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