nähren
Verb:

Worttrennung:
näh·ren, Präteritum: nähr·te, Partizip II: ge·nährt
Aussprache:
IPA [ˈnɛːʁən]
Bedeutungen:
[1] etwas wachsen und mehr oder bedeutender werden lassen
[2] intransitiv: satt machen, voller zuträglicher Inhalte sein
[3] veraltet, kurz für: ernähren, Nahrungsmittel geben
[4] veraltet, kurz für: ernähren, mit allem Lebensnotwendigen versorgen
[5] veraltet, reflexiv, gehoben, kurz für: sich (von etwas) ernähren
[6] transitiv, im Zusammenhang mit Feuer: dafür sorgen, dass das Feuer weiterbrennt, es mit Brennmaterial versorgen
Gegenwörter:
[1] zerstreuen
[2] zehren
Beispiele:
[1] Die Beobachtungen nähren meinen Verdacht.
[1] „Es war ein Duell mit einer Dramaturgie, die jede Legende nährt.
[2] Milch nährt.
[3] Sie nährt die beiden Kleinen mit Milch und Getreidebrei.
[4] Nach der Verbannung ins Exil galt es erst einmal, Frau und Kinder zu nähren.
[5] Auf der Reise nährten sie sich von Trockenobst und Nüssen.
[6] Vergiss nicht das Feuer zu nähren, ehe du dich zum Schlafen hinlegst!
Redewendungen:
eine Schlange an seinem Busen nähren
Übersetzungen:


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