nachmalig
Adjektiv:

Worttrennung:
nach·ma·lig, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˈnaːxˌmaːlɪç], [ˈnaːxˌmaːlɪk], schweizerisch: [ˈnaːxˌmaːlɪɡ]
Bedeutungen:
[1] schriftsprachlich, veraltend: baldig nach einer nicht genau bestimmbaren Zeit beginnend, eintretend, sich ereignend, erfolgend, geschehend
Herkunft:
Adjektivierung des Adverbs nachmals durch s-Schwund und Suffigierung des Morphems -ig
Synonyme:
[1] angehend, bevorstehend, künftig, zukünftig
Gegenwörter:
[1] damalig, ehemalig, vormalig; nachfolgend, nachgehend, nachherig, nachstehend, nächstfolgend, nächstliegend, nächstmöglich
Beispiele:
[1] „Manche ihrer Arbeiten wurden von den Nationalsozialisten aufgegriffen, um zu beweisen, daß Indoeuropäisch die Sprache der „arischen Herrenrasse“ im nachmaligen Deutschland gewesen sei.“
Übersetzungen:


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