nachträglich
Adjektiv:

Worttrennung:
nach·träg·lich, Komparativ: nach·träg·li·cher, Superlativ: am nach·träg·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈnaːxˌtʁɛːklɪç]
Bedeutungen:
[1] keine Steigerung: nach einem versäumten Termin
[2] landschaftlich: so viel wie nachtragend
Herkunft:
abgeleitet vom Stamm des Wortes Nachtrag oder von nachtragen
Synonyme:
[1] im Nachhinein, verspätet
Gegenwörter:
[1] „vorträglich“ (beim Gratulieren)
Beispiele:
[1] Du kannst ihr ja noch nachträglich gratulieren.
[1] Die Firma hat mir das fehlende Teil noch nachträglich zugeschickt.
[1] „Seine Träger haben ihn im Stich gelassen und der feindlichen Natur ausgeliefert - ein schlimmer Schock, dessen Tragweite nachträglich zu schildern fast unmöglich ist.“
Übersetzungen:


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