nah
Adjektiv:

Worttrennung:
nah, Komparativ: nä·her, Superlativ: am nächs·ten
Aussprache:
IPA [naː]
Bedeutungen:
[1] räumlich wenig entfernt
[2] zeitlich wenig entfernt
[3] abstrakt: wenig entfernt
Herkunft:
mittelhochdeutsch nāch, nāher, althochdeutsch nāh, germanisch *nǣhwa- „nah“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1–3] nahe
[2] zukünftig: baldig, bevorstehend
[2] zurückliegend: jünger
Gegenwörter:
[1] fernliegend
[1–3] fern, entfernt
[3] kritisch
Beispiele:
[1] Der Schlüssel liegt zum Greifen nah auf dem Beistelltischchen.
[1] Der Baum wächst nah am Abgrund.
[1] Die Besucher der Messe kommen aus nah und fern.
[2] In naher Zukunft.
[2] Nun ist Weihnachten schon ganz nah.
[3] Vater und Mutter sind nahe Verwandte.
[3] Die Bilder gingen mir sehr nah.
[3] Es ist kein Geheimnis, dass mein Onkel mir nah steht.
[3] „Wohl kaum eine adere [sic!] Flugsportart kommt dem freien Fliegen so nah wie das Drachen- oder Gleitschirmfliegen.“
Übersetzungen: Konjugierte Form: Worttrennung:
nah
Aussprache:
IPA [naː]
Grammatische Merkmale:
  • 2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs nahen

Nah
Abkürzung: Bedeutungen:
[1] Bibel: Buch Nahum



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