nennen
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
nen·nen, Präteritum: nann·te, Partizip II: ge·nannt
Aussprache:
IPA [ˈnɛnən]
Bedeutungen:
[1] jemandem oder etwas einen Namen geben
[2] unter einem bestimmten Namen von jemandem reden oder ihn anreden
[3] als etwas bezeichnen
[4] eine Person oder ein Ding mit Namen erwähnen
[5] Teilnehmer an einer Sportveranstaltung, Kandidaten für ein Wahlamt etc. namentlich bekanntgeben
Herkunft:
gotisch: namnjan, althochdeutsch: namnan, nemnan, nemnen, mittelhochdeutsch: nemnen, auch nenmen, verwandt mit Name
Beispiele:
[1] Sie wollen ihren Sohn Pius nennen.
[1] Vielleicht solltest du diese Skulptur „Nekromania“ nennen.
[1] Ich nenne meine Katze Sina.
[2] Nennen sie mich bitte Ralf.
[2, 4] „1445-1461 ist Kaschauer als Genannter im Widmerviertel nachweisbar sowie 1454 und 1458 als Zechmeister der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Michael.“
[3] Er nannte ihn einen Dummkopf.
[3] Das nenne ich schlau!
[4] Bitte nennen Sie drei rote Gegenstände.
[4] Nennt uns eure Bedingungen, dann werden wir beraten, ob wir sie erfüllen können.
[5] Wir müssen jetzt die Starter für unsere Staffel nennen, die Meldefrist läuft gleich ab.
Übersetzungen:


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