ostdeutsch
Adjektiv:

Worttrennung:
ost·deutsch, Komparativ: ost·deut·scher, Superlativ: am ost·deut·sches·ten
Aussprache:
IPA [ˈɔstˌdɔɪ̯tʃ]
Bedeutungen:
[1] auf den östlichen Teil Deutschlands, zumeist die neuen Bundesländer bezogen (Vergleiche Ostdeutschland)
Herkunft:
Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus dem Substantiv Ost und dem Adjektiv deutsch
Gegenwörter:
[1] westdeutsch; norddeutsch, süddeutsch
Beispiele:
[1] „Konkret soll das Lohnniveau auf das Niveau des ostdeutschen Standortes Eisenach gesenkt werden. Für die Opelaner an der Ruhr bedeutet das einen Einschnitt von etwa 20 Prozent.“
[1] „Acht Leute vom Landestheater Tübingen nennen sich Randgruppencombo und spielen zwei Dutzend Lieder von Gerhard Gundermann - dem ostdeutschesten Liedermacher.“
[1] „Ein nahezu flächendeckender Zusammenbruch der Industrie, massenhafte Arbeitslosigkeit und beständige Abwanderung erschütterten in den neunziger Jahren die ostdeutschen Bundesländer.“
[1] „Die Arbeit der ostdeutschen Meisterspione wird nicht bestraft, ihre Bubenstücke schon.“
Übersetzungen:


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