praktikabel
Adjektiv:

Worttrennung:
prak·ti·ka·bel, Komparativ: prak·ti·ka·b·ler, Superlativ: am prak·ti·ka·bels·ten
Aussprache:
IPA [pʁaktiˈkaːbl̩]
Bedeutungen:
[1] für einen bestimmten Zweck brauchbar
[2] zweckmäßig
Herkunft:
aus frühneuhochdeutsch (16. Jahrhundert) practic, practikAusübung und Anwendung, Betrug, Kniff, unerlaubter Kunstgriff‘, entlehnt aus mittellateinisch practicaAusübung, Tätigkeit, Übung, Vollendung‘.
Synonyme:
[1] realisierbar, verwirklichbar
Gegenwörter:
[1] unpraktikabel
Beispiele:
[1] „Was sich in der Theorie durchaus vernünftig anhört, erweist sich in der Praxis leider allzuoft als nicht praktikabel.“
[2] „In Arbeit ist nun die Änderung der Mannheimer Hauptsatzung, um so eine praktikable Lösung für Bagatell-Spenden zu schaffen.“
Übersetzungen:


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