pueril
Adjektiv:

Worttrennung:
pu·e·ril, Komparativ: pu·e·ri·ler, Superlativ: pu·e·rils·ten
Aussprache:
IPA [pu̯eˈʁiːl]
Bedeutungen:
[1] kindlich, unreif
[2] ohne Steigerung, Medizin: im Kindesalter vorkommend; für das Kindesalter typisch
Herkunft:
aus gleichbedeutend lateinisch puerilis, einer Ableitung zum Substantiv puerKind, Knabe
Gegenwörter:
[1] ernst, erwachsen, reif
Beispiele:
[1] „… und Lord ist in diesem Herbst schon diversen Internatsstreichen zum Opfer gefallen, die zu pueril waren, um sie hier auch nur zu nennen.“
[1] „Der Übermensch ist für ihn [Cioran] eine puerile Fiktion, ein aufgeblasener Hausmeister, der seine Fahne aus dem Fenster hängt, indessen die Welt so unannehmbar ist wie immer.“
[2] Das Atemgeräusch beim Neugeborenen kann dem bronchialen Atemgeräusch sehr ähneln. Hier wird auch vom „puerilen“ Atemgeräusch gesprochen.
Übersetzungen:


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