puffen
Verb:

Worttrennung:
puf·fen, Präteritum: puff·te, Partizip II: ge·pufft
Aussprache:
IPA [ˈpʊfn̩]
Bedeutungen:
[1] jemanden anstubsen, leicht stoßen
[2] stärkehaltige Lebensmittel: unter Druck erhitzen und dadurch aufblähen
[3] Dampf ausstoßen
Synonyme:
[1] anstubsen, knuffen, dampfen
Beispiele:
[1] Es war nichts Ernstes: Er hat mich nur ein bisschen gepufft.
[2] Ich möchte am Samstag wieder einmal Mais puffen.
[3] Das pufft!

Puffen
Substantiv, f:

Worttrennung:
Puf·fen, Plural: Puf·fen
Aussprache:
IPA [ˈpʊfn̩]
Bedeutungen:
[1] Österreich, umgangssprachlich: tragbare Waffe, mit der Projektile abgefeuert werden können
Synonyme:
[1] Schusswaffe
Beispiele:
[1] „[…], aber ohne Kitsch und Pathos stellen wir uns auf kreisrund würde mancher vielleicht sagen und ziehen raus unsre Puffen und die großen MGs aus den Jacken und Kleidern da hervor und laden nicht, denn geladen ist längst, […]“
[1] „Dabei feuern sie die Puffen aus dem Seitenfenster ab, weil das wettersicher und gleichzeitig die einzige Möglichkeit ist, dem Land direkt in den Anus zu schauen.“
Deklinierte Form: Worttrennung:
Puf·fen
Aussprache:
IPA [ˈpʊfn̩]
Grammatische Merkmale:
  • Dativ Plural des Substantivs Puff



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