rabenschwarz
Adjektiv:

Worttrennung:
ra·ben·schwarz, Komparativ: ra·ben·schwär·zer, Superlativ: ra·ben·schwär·zes·ten
Aussprache:
IPA [ˈʁaːbn̩ˈʃvaʁt͡s]
Bedeutungen:
[1] auch übertragen: so dunkel wie das Federkleid eines Rabenvogels
Herkunft:
Kompositum aus Rabe und schwarz mit dem Fugenelement -n
Beispiele:
[1] In der Gothic-Szene wird oft rabenschwarze Kleidung getragen.
[1] Erst die Kündigung und dann die Scheidung, heute ist ein rabenschwarzer Tag.
[1] „Innerhalb weniger Tage war sie von einem Zustand höchster Seligkeit ins rabenschwärzeste Unglück gestürzt.“
[1] „Schon 1992 folgte die vielleicht rabenschwärzeste Etappe der lange so glanzvollen Siegesfahrt des Oskar Lafontaine.“
[1] „Immer dunkler wurde die Nacht, immer rabenschwärzer die Finsterniß.“
[1] „Er dachte wieder nach und je länger er nachdachte, umso rabenschwärzer sah alles aus.“
[1] „Mit jedem Satz, den sie las, war Evelyns Gewissen rabenschwärzer geworden.“
[1] „Der 3. März 2009 wird als einer der rabenschwärzesten Tage der rund tausendjährigen Stadtgeschichte in Erinnerung bleiben.“



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