regsam
Adjektiv:

Worttrennung:
reg·sam, Komparativ: reg·sa·mer, Superlativ: am reg·sams·ten
Aussprache:
IPA [ˈʁeːkzaːm]
Bedeutungen:
[1] sich bewegend (körperlich und geistig); aktiv und tätig
Herkunft:
[1] Ableitung vom Verb regen mit dem Suffix -sam
Synonyme:
[1] beweglich, rege, rührig
Beispiele:
[1] […] als ambitionierte und geistig regsame junge Frau durchschaut Magdalena bald, dass das Geschäft ihres Norman ein reichlich schmieriges ist.
[1] Also versuche ich mich, obwohl ich große Sehnsucht habe nach Faulsein und nach Innehalten, […] regsam zu halten und etwas zu tun, womit ich andere, aber auch mich, erfreuen kann.
[1] Ein Dreiklang, heißt es, bestimme momentan Hamburgs Musik: die regsame Konzertszene mit der neuen Speerspitze Elbphilharmonie, die Szenerie der Musicals sowie die Live-Kultur der Clubs, des Jazz, der Reeperbahn. Und natürlich das Musiktheater.
[1] Überraschenderweise waren die Hechte aller Verhaltenstypen gleich groß und kräftig: Die regsameren Räuber verbrauchten zwar mehr Energie, aber fanden offenbar auch mehr Beute.
[1] Allenthalben rings umher wird's regsam; der laute, mehrmals ausgestoßene Schrei einer Ente, begleitet von schallendem Flügelklatschen, die heiseren Rufe großer Sumpf- und Wasservögel hallen vom jenseitigen Ufer herüber.
[1] Denn die Weisheit ist regsamer als alles, was sich regt, sie geht und dringt durch alles – so rein ist sie.
Übersetzungen:


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