renommiert
Adjektiv:

Worttrennung:
re·nom·miert, Komparativ: re·nom·mier·ter, Superlativ: am re·nom·mier·tes·ten
Aussprache:
IPA [ʁenɔˈmiːɐ̯t]
Bedeutungen:
[1] einen guten Namen habend, einen guten Ruf habend
Herkunft:
bereits im frühen 17. Jahrhundert abgeleitet aus dem französischen Partizip Adjektiv renomméangesehen, namhaft, berühmt“ des Verbs renommerloben, rühmen“, einer Präfixbildung von nommernennen, benennen“ von lateinisch nominare in gleicher Bedeutung
Synonyme:
[1] anerkannt, angesehen, berühmt, geachtet, geschätzt, mit gutem Ruf, namhaft
Gegenwörter:
[1] anonym, unbedeutend, unbekannt, verachtet, unbeliebt
Beispiele:
[1] Damit ist das designierte Führungsteam des renommierten Kulturfestivals nun komplett.
[1] Im 19. Jahrhundert kaufte der russische Adel und die Kaiserfamilie nicht nur in Moskau bei renommierten Juwelieren, sondern in Paris.
[1] „Die TU muss also ein breites Fächerspektrum anbieten und zugleich mit den renommierten Technischen Universitäten von Aachen und München oder der ETH Zürich konkurrieren können.“
[1] Seine Freundin verließ ihn, weil er ständig mit seiner Genialität renommiert hatte.
[1] Er renommiert mit Gewissheiten, deren er sich nicht gewiss ist und die er zudem instrumentell zu nutzen versucht.
Übersetzungen: Partizip II: Worttrennung:
re·nom·miert
Aussprache:
IPA [ʁenɔˈmiːɐ̯t]
Grammatische Merkmale: Konjugierte Form: Worttrennung:
re·nom·miert
Aussprache:
IPA [ʁenɔˈmiːɐ̯t]
Grammatische Merkmale:
  • Indikativ Präsens 3. Person Singular des Verbs renommieren
  • Indikativ Präsens 2. Person Plural des Verbs renommieren
  • Imperativ Präsens 2. Person Plural des Verbs renommieren



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