rundlich
Adjektiv:

Worttrennung:
rund·lich, Komparativ: rund·li·cher, Superlativ: am rund·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʁʊntlɪç]
Bedeutungen:
[1] nahezu rund; von runden Formen geprägt
[2] ein wenig dick
Herkunft:
  • frühere Schreibweisen: rundlicht im 17. Jahrhundert, rundlächt ím 16. Jahrhundert; siehe auch das Adverb spätmittelhochdeutsch runtliche im 15. Jahrhundert
  • Wortbildungsanalyse: Derivation (Ableitung) des Adjektivs rund mit dem Suffix -lich
Synonyme:
[1] abgerundet
[2] füllig, mollig, pummelig, untersetzt
Gegenwörter:
[1] eben, eckig, flach, plan, scharfkantig
[2] mager, schlank, unterernährt
Beispiele:
[1] Im Kinderzimmer sind alle Kanten rundlich.
[2] Eine rundliche Frau begrüßte uns auf dem Fischmarkt.
[2] „Endlich kam eine elegante, rundliche Dame mittleren Alters und führte ihn durch eine Flucht von Büros zu der Suite des Produzenten.“
Übersetzungen:


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