sampeln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
sam·peln, Präteritum: sam·pel·te, Partizip II: ge·sam·pelt
Aussprache:
IPA [ˈsɛmpl̩n]
Bedeutungen:
[1] aus bereits vorhandenen musikalischen Beiträgen etwas Neues (Sampling) mixen; kürzere Teile bereits vorhandener musikalischer Beiträge bearbeiten (und dann veröffentlichen)
[2] eine Auswahl bekannter musikalischer Beiträge eines Künstlers zur erneuten Veröffentlichung (Sampler) zusammenstellen
Beispiele:
[1] „Wir sampelten, spaßeshalber, dieses Vorbild aller Samples, jenen Baßlauf eben, und bauten ein Stück drumherum.“
[1] „Da ist erst einmal die leidige Sample-Frage zu klären, also: Darf ich überhaupt sampeln? Was darf ich sampeln? Wen muß ich um Erlaubnis fragen?“
[1] „In den Neunzigern gab es ja Rechtsunsicherheit, ob man vier, acht oder sechzehn Takte sampeln darf – oder doch nur einen – oder gar keinen.“
[2] Sie sampelt jetzt ein Best Of Album.



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