sauen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
sau·en, Präteritum: sau·te, Partizip II: ge·saut
Aussprache:
IPA [ˈzaʊ̯ən]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, nur unpersönlich: stark regnen, oft verbunden mit Sturm
[2] vom Schwein: Junge bekommen
[3] schwäbisch: schnell und angestrengt rennen, sich schnell vorwärts bewegen
[4] sich schlecht benehmen
[5] schmutzig machen
Herkunft:
Ableitung zu Sau durch Konversion, belegt seit dem 16. Jahrhundert
Synonyme:
[1] siehe:
[2] ferkeln
Beispiele:
[1] Das saut ja wieder nicht schlecht!
[2] Jolantha hat gesaut.
[3] Ich bin nochmal nach Hause gesaut, weil ich die Unterlagen vergessen habe.
[4] Lehmann kommt hereingeschlüpft, die Post in der Hand: „wird da schon wieder gesaut", sagt er, „kaum daß man weg ist!"
[5] In diesem Buch ist fürchterlich gesaut worden.
[5] Sau nicht so mit dem Ketchup!
Übersetzungen:


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