schäbig
Adjektiv:

Worttrennung:
schä·big, Komparativ: schä·bi·ger, Superlativ: am schä·bigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʃɛːbɪç], [ˈʃɛːbɪk]
Bedeutungen:
[1] wörtlich: Spuren von Schaben tragend; übertragen: abgewetzt, abgenutzt, abgetragen sein, hässlich, alt, minderwertig, verschlissen
[2] übertragen meist für Personen: gewöhnlich, zwielichtig, von zweifelhaftem Ruf, moralisch anfechtbar sein
[3] kleinlich, geizig
Herkunft:
von mittelhochdeutsch schebig „räudig; abgeschabt aussehend“ zu Schabe, Schäbe, „Schafräude“, „Krätze“
Beispiele:
[1] In dem schäbigen Mantel lässt du dich hier sehen?
[2] Du und deine schäbigen Freunde.
[3] Die Einladung erwies sich als ein schäbiges Essen.
Übersetzungen:


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