scheißen
Verb:

Worttrennung:
schei·ßen, Präteritum: schiss, Partizip II: ge·schis·sen
Aussprache:
IPA [ˈʃaɪ̯sn̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, derb: den Darm entleeren (lat. Defäkation)
[2] umgangssprachlich, derb; auf jemanden oder etwas scheißen: jemanden/etwas egal finden, ablehnen oder darauf verzichten
Herkunft:
mittelhochdeutsch schīzen, althochdeutsch in der Partizip Präteritum-Form piscizzano, germanisch *skeit-a- „scheißen“, belegt seit dem 11. Jahrhundert
Synonyme:
[1] koten; derb: kacken; siehe auch:
[2] verzichten, ablehnen, verachten
Beispiele:
[1] „Und während der arme Bäcker seinen Rausch ausschlief, fing er an zu scheißen.“
[2] Ich scheiß auf dich und dein dreckiges Geld.
[2] „Die scheißen einem was, die Gareis und Frerksen, die rote Kumpelbande.“
Redewendungen:
auf etwas scheißen, auf jemanden scheißen, sich in die Hosen scheißen
Übersetzungen:


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