scheußlich
Adjektiv:

Worttrennung:
scheuß·lich, Komparativ: scheuß·li·cher, Superlativ: am scheuß·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʃɔɪ̯slɪç]
Bedeutungen:
[1] Widerwillen, Abscheu erregend
[2] in hohem Maße unangenehm
Herkunft:
von mittelhochdeutsch schiuzlîch zu scheuen, um 1500 unter Einfluss von Scheusal umgebildet
Beispiele:
[1] Warum schmeckt Espresso oft so scheußlich?
[2] Das ist eine wirklich scheußliche Entwicklung.
[2] „Doch schon vierzehn Tage reichten hin, ihm klarzumachen, daß es so nicht ging: ‚Der Schacher ist zu scheußlich‘, gestand er Marx in einem Brief vom 20. Januar 1845, ‚Barmen ist zu scheußlich, die Zeitverschwendung ist zu scheußlich, und besonders ist es zu scheußlich, nicht nur Bourgeois, sondern sogar Fabrikant, aktiv gegen das Proletariat auftretender Bourgeois zu bleiben. […]‘“
Übersetzungen:


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